mit Dea Ecker, Stefan Peters und Annette Rudolph-Cleff. Moderation: Amber Sayah.
Frühere Generationen sahen Infrastruktur als kulturelle Aufgabe – sie bauten Bahnhöfe, Brücken und Kraftwerke mit hoher funktionaler Qualität und gestalterischem Anspruch. Heute haben wir die Möglichkeit, Technologie, Nachhaltigkeit und Ästhetik auf neue Weise zu verbinden. Materialien, Methoden und digitale Werkzeuge ermöglichen es uns mehr denn je, Räume mit Identität zu schaffen. Infrastruktur kann wieder ein Ausdruck von Haltung, Innovation und Gemeinsinn sein. Warum sollten wir uns mit dem technisch Notwendigen begnügen, wenn wir auch das kulturell Bedeutsame schaffen können?